Trailcenter Rabenberg Erzgebirge

Sonntag, 16. August 2015 22:55

2015-07-16 14.01.47Nach 3 Tagen Pause habe ich dann noch den letzten Rest meiner Ferien im Erzgebirge verbracht.

Diesmal mit meinem eigenen „Wohnmobil“ und Fahrrad! Der Transit ist ja nun etwas ausgebaut und bei schönem Wetter brauche ich eigentlich auch nicht mehr…

Zielort war das Trailcenter Rabenberg, welches ganz in der Nähe von Erzgebirge Aue an der Tschechischen-Grenze liegt.

Die Mountainbike-Strecke ist Teil eines Sportzentrums für alle möglichen Sportarten. Die gesamte Anlage ist so etwas wie eine Sport-Herberge. Dementsprechend waren auch viele Sportvereine zu ihrem Sommertraining dort.

Der Campingplatz war zwar nicht so gemütlich, aber die Sanitäranlagen waren spitze. Außerdem konnte man zum Übernachtungspreis noch das Schwimmbad mitbenutzen!

2015-07-17 12.33.16Die Mountainbiketrails sind so angelegt, dass man am Hauptgebäude starten kann. Anders als im Bike-Park muss man aber alles, was man abfährt auch selber wieder hochfahren, es gibt also keine Lifte oder Ähnliches.

Die Strecken sind prima ausgeschildert und auch vom Schwierigkeitsgrad so, dass für jeden etwas dabei ist. Downhill ist das aber nicht, es sind eher Flowtrails. (Was ich ja total geil finde…)

2015-07-16 19.31.57Am zweiten Tag kamen dann noch Jan und Nadine mit ihrem Bus vorbei, so dass ich noch unerwartet Gesellschaft hatte. Das hat mich natürlich sehr gefreut.

Insgesamt waren das noch 4 schöne Tage mit leider etwas zu heißem Wetter um wirklich richtig zu fahren. Die Strecken dort sind auch echt schön, aber 500 Km muss ich dafür nicht unbedingt fahren.

So war es auch eine gute Idee auf dem Rückweg schon mal 160 Km nach Weimar zu fahren, dort noch eine Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad zu machen und dann am nächsten Tag die letzten 400 Km nach Hause zu fahren. (Weimar ist echt nett und ich hatte Glück mit dem Campingplatz, der war perfekt gemütlich 3 km außerhalb an einer Radtrasse, die direkt ins Zentrum führt.)

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Wandern in Wales

Sonntag, 16. August 2015 22:27

2015-07-07 17.55.32Als ob es alles nicht schon anstrengend genug wäre, bin ich dann am Montag direkt einen Tag nach der Rückkehr aus den Alpen in ein Flugzeug nach Birmingham gestiegen.

Dort wurde ich dann von einem Freund mit seinem Wohnmobil abgeholt. Ziel war es, am späten Abend noch bis nach Wales durchzufahren, um dann vom Ort Tenby an der Küste den Costal-Path zu wandern. (Ja, ich weiß, wandern ist ohne Fahrrad, ich habe es auch nicht ausgesucht…)

Das Motto der Woche begann eigentlich damit, dass wir in der ersten Nacht noch auf einen Campingplatz ohne Schranke gefahren sind und dort geschlafen haben, da aber am nächsten Morgen auch noch nach dem Duschen keiner an der Rezeption war, konnten wir ja nicht anders, als wieder zu fahren. 🙂

Wie gesagt es wurde das Motto, ich glaube, wir haben nur zwei Übernachtungen auf dem Campingplatz bezahlt. Ansonsten haben wir uns irgendwo an die Küste gestellt und sind zum Duschen auf Campingplätze gegangen, wo man Duschmarken kaufen konnte. Das hat wunderbar geklappt.

Leider war ich den ersten Tag etwas krank, so dass ich eine Wanderung ausgesetzt habe. Aber glücklicherweise ging es danach sofort wieder gut, so dass ich dann wieder mitmachen konnte.

2015-07-09 10.20.32Dieser Costal-Path ist wirklich sehenswert. Und dadurch, dass wir wiederum Glück mit dem Wetter hatten, waren die Wanderungen (diesmal nicht ganz so anstrengend wie in den Alpen) super schön und abwechslungsreich.
Da dieses Jahr das Pfund für uns unheimlich hoch im Kurs stand, waren die Preise in Wales natürlich echt „gesalzen“. Aber wenn das mal wieder besser ist, würde ich echt überlegen, mit den Kindern dort auch nochmals hinzufahren.
Die Strände sind cool und die Wanderungen an der Küste sind auch für Anfänger gut geeignet. Dann geht man halt etwas weniger…

2015-07-09 18.19.28Die Wanderungen nach St. Davids und von Fishguard konnten wir immer so ausrichten, dass wir dann mit dem Puffin-Shuttle (so ein Touristenbus, der zweimal am Tag fährt) wieder zum Wohnmobil zurückkamen.

Die Wartezeit kann man ja prima im Pub bei einem Ale verkürzen…

Mir hat jedenfalls die Woche großen Spaß gemacht.

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Sommerwoche in den Aplen

Sonntag, 16. August 2015 21:59

2015-06-30 10.33.19In der ersten Sommerferienwoche waren wir nun schon zum zweiten Mal mit der Jugendgruppe der DAV-Sektion-Barmen in St. Jakob im Defereggen.

Da die Sektion dort unten im Tal das Barmer Haus betreibt und oben die Barmer Hütte bewirtschaftet, ist es für uns besonders schön dort die eigene Sektion zu „besuchen“.

Die Barmer Hütte ist mit ihrer Höhe von ca. 2600 hm auch besonders ausgesetzt und alle Wanderrouten, die von dort aus gemacht werden können, führen unweigerlich durch Geröll- und Schneefelder.

2015-06-30 19.54.32Dieses Jahr hatten wir perfektes Wetter, es hat nur ein Gewitter gegeben und da waren wir schon wieder unten im Tal. Ansonsten gab es schönsten Sonnenschein, so dass man morgens vor der Barmer Hütte schon seinen Kaffee im T-Shirt genießen konnte. Das gibt es nicht aller Tage.

Im Tal haben wir dann noch 2 Tage Sportklettern eingelegt, was mit den beiden kleinen Gebieten in St. Jakob mittlerweile richtig gut geht. Die Touren sind sehr gut abgesichert und auch in 10 Min bzw. 20 Min zu Fuß gut zu erreichen!

2015-07-02 09.35.48Das etwas größere Gebiet hat sogar einen Übungsklettersteig, auf dem man mit Kindern hervorragend mal üben kann. Navid hat sich jedenfalls sehr gefreut.

Eine Wanderung mit knapp 900 hm zum Wetterkreuz haben wir dann auch noch gemacht. Und obwohl es im Anstieg schon mal zu Jammereien kam, hat es mich auch dieses Jahr wieder gewundert, wie fit die Jugendlichen sind und wie schön es sein kann, wenn alle Bock auf Wandern, Klettern und Bewegung haben….

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MTB im Harz

Samstag, 25. Juli 2015 12:56

Das Bett im Transit ist fertig und nun sollte es auch mal genutzt werden. Dazu habe ich mir das Gebiet in der Nähe von Braunlage im Harz ausgesucht, weil es „nur“ 320km weit entfernt ist und im Netz einige Strecken als GPS zum Download gibt.

2015-06-07 12.19.19Das es in Braunlage auch einen Bikepark gibt, wusste ich zunächst mal gar nicht, aber wenn man dort vorbei fährt fallen einem die ganzen „Piloten“-Downhiller schon auf. Da kann man sich dann auch chic mit der Seilbahn den Berg herauf gondeln lassen, aber dazu später mehr.

Das Wetter war top vorrausgesagt und so habe ich mir einen Campingplatz direkt am Naturschutz gebiet in Elend (cooler Ortsname) ausgesucht.
Der Platz liegt direkt am Waldesrand, hat sehr gute Sanitäranlagen und ist wirklich in einem top Zustand. Besonders hat mir der große Aufenthaltsraum mit Küche gefallen, hier konnten wir sogar das Championsleage Finale mit einem kühlen Bier sehen!

2015-06-07 10.35.02Mittlerweile habe ich mich ja schon daran gewöhnt, aber dort auf dem Campingplatz ist es mir mal wieder besonders aufgefallen, dass es unter den Campern üblich ist, sich besonders viel über die umgebauten VW-Busse, Wohnmobile usw. zu unterhalten. Es war Dauerthema!

Aber trotzdem war auf dem Platz eine bunte Mischung aus Wanderern, Motorradfahrern und Mountainbikern, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Man kam jedenfalls ruck zuck ins Gespräch und von zwei Dortmundern bekam ich auch sofort einen GPS-Track, mit der Empfehlung, ihn zu fahren, weil der total schön sein sollte. (War er auch!)

2015-06-06 12.40.18Am ersten Morgen wollte ich dann die Tour der Dortmunder direkt fahren und habe dann aber den Fehler gemacht die Runde in die falsche Richtung zu fahren.
Nach dem ich dann den gefühlten zehnten Berg raufgefahren bin, den ich viel viel lieber runter gefahren wäre, habe ich die Tour dann abgebrochen und bin sie in der richtigen Richtung zurück gefahren. Das war auch gar nicht so schlecht, weil man dann an einigen Stellen schon wusste, was auf einen zukommt.

Am nächsten Tag bin ich dann den Rest der Tour (also eigentlich den Anfang) zu Ende gefahren, da war dann auch das Stück mit der Seilbahn drin, das ich mich habe gondeln lassen. War auch mal ganz schön. Als ich dann den Punkt erreicht hatte, an dem ich Vortags umgekehrt bin, habe ich dann einfach noch ein paar Trails ausprobiert. Dabei muss ich entweder total Glück gehabt haben oder im Harz gibt es an jeder Ecke geile Trails zu fahren, ich musste jedenfalls nicht lange suchen!

2015-06-06 16.00.45Insgesamt hat mir das Gebiet super gut gefallen, total coole Trails, eine gute Aufteilung zwischen Wanderern und Mountainbikern. Und wirklich viel zu entdecken. (Im Bikepark war ich ja noch gar nicht.)

Also: Nächstes Jahr auf jeden Fall nochmal!

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Bett’n Bike

Mittwoch, 10. Juni 2015 18:37

Den neuen Transit habe ich ja schon eine ganze Weile. Da war es jetzt mal angebracht an dem Ausbau zu arbeiten, damit ich damit auch mal wegfahren kann.

Der Grundgedanke ist eigentlich, dass ich auf keinen Fall ein Wohnmobil will, der Lieferwagen sollte so bleiben wir er ist, damit ich im Alltag nicht unnötig Gewicht herumfahre und auch so mehrere Fahrräder und andere Sachen gut transportieren kann.

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Dafür habe ich nun einfach die Radkästen mit Siebdruckplatten verkleidet und an diese eine Leiste aus einer Stäbchenzurrschiene angeschraubt.
Darauf liegt dann eine 15mm-OSB-Platte, die ich unten einfach gegen Durchbiegen mit Kanthölzern verstärkt habe.
Das Brett kann ich bei Bedarf schnell entfernen und wieder einlegen.

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Bei der Matratze habe ich lange überlegt, ob ich mir einfach etwas fertiges einlegen soll. Aber dann dachte ich mir, dass es besser ist, wenn die Matratze an die Liegefläche genau angepasst ist. Zum Glück hat mich dann ein Kollege auf die Firma Scholtan gebracht. Hier konnte ich mir die verschiedenen Schaumstoffe anschauen und probeliegen. Herr Scholtan hat mir dann auch zum gleichen Preis die Matratze in 3 Teile geschnitten, so dass ich diese besser entfernen kann, wenn ich das Bett nicht brauche.

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Nun ja, geschlafen habe ich jedenfalls gut drauf!

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Der erste Test war dieses Wochenende im Harz…

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Ostern in Malaga

Montag, 20. April 2015 13:58

Hier einige Bilder aus dem Bike-Urlaub in Malaga.

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Winterrunde im Burgholz

Montag, 5. Januar 2015 17:29

Gestern bin ich eine recht schöne Winterrunde im Burgholz gefahren.

Allerdings sieht man auf der Karte, dass ich einmal im Wald in eine Sackgasse gefahren bin, der Weg zurück war recht matschig und steil, das Stück sollte man also lieber weglassen….

Der Weg führt hauptsächlich über „Waldautobahnen“ und geht nur ganz selten mal vom Wege ab, ist also gut für Schlechtwetterzeiten geeignet.

Den Track habe ich dann mal bei GPSieS.com hochgeladen, weil ich mich momentan zwischen Komoot und denen entscheiden will.

Aber wenn ich das so sehe, dann ist der Service von GPSies.com doch deutlich besser, weil sich jeder dann einfach den Track herunterladen kann und sich gar nicht anmelden braucht. Das ist natürlich komfortabler, außerdem ist die Darstellung zwar nicht so „stylisch“, aber dafür deutlich informativer.

Alle meine nächsten Tracks wird es also auf GPSies.com geben…..

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Nordbahntrasse

Sonntag, 4. Januar 2015 16:11

Endlich ist die Nordbahntrtasse frei zum fahren! Am 19.12. wurde sie offiziell eröffnet, leider bei sehr typischem Wuppertaler Wetter. 🙂

SAMSUNGIch bin die Trasse jedenfalls einmal komplett abgefahren, allerdings bei trockenem Wetter. Dabei bin ich in der Buchenstraße eingestiegen und dann einmal bis Tunnel Schee und auf der anderen Seite bis Vohwinkel gefahren. Die GPS-Daten zeigen also die Strecke zweimal an…

Die Trasse ist für Wuppertal eine echte Bereicherung und für Fahrradfahrer eine sehr gute Verbindung ohne Höhenmeter für alle möglichen Strecken auf der anderen Talseite.

Auf dem Bild sieht man den Viadukt „Bartholomäusstraße“. Die Einblicke in das Stadtgebiet von den neu zu begehenden Brücken sind wirklich sehr lohnenswert. Man lernt die Stadt nochmal ganz neu kennen!

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Transit

Samstag, 3. Januar 2015 23:07

SAMSUNGIm Oktober habe ich mir ein neues Auto kaufen müssen, weil an dem alten Mondeo der Anlasser kaputt gegangen ist. Leider war auch schon das Zwei-Massen-Schwungrad seit längerem fällig, so dass sich eine Reparatur einfach nicht mehr lohnte.

Seit langer Zeit hatte ich schon den Gedanken mir wieder einen Kastenwagen zu kaufen, da ich ja mittlerweile sehr viel Fahrrad fahre und das Auto dann dazu nutzen könnte, am Wochenende öfter mal auf eine längere Tour zu gehen. Mal sehen, ob ich das wirklich durchhalte, mit dem LKW-Gefühl komme ich jedenfalls gut zurecht, fühlt sich wirklich an wie damals, als ich noch den Bully hatte.

SAMSUNGIn Gladbeck bei einem Ford-Händler habe ich den Transit dann gesehen, das dieser die Farbe „Silber“ hat, fand ich direkt gut, weil das natürlich sehr unproblematisch ist und seltenener gewaschen werden muss. Nun gut.

Nach anfänglichen Problemen mit der Lüftung bin ich nun ganz zufrieden, hoffen wir mal, dass der Transit mich zuverlässig begleitet…

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Das neue Winterfahrrad

Donnerstag, 1. Januar 2015 21:19

SAMSUNGJa, ich weiß, es gibt Menschen, vor allem die in meiner Familie, die sagen, ich hätte schon genug Fahrräder.

Ich persönlich glaube ja, dass man gar nicht genug davon haben kann…

Allerdings hatte ich mir schon länger ein Fahrrad gewünscht, mit dem ich zwischendurch einfach noch ein paar Kilometer „reißen“ kann, ohne dass ich mein Enduro dafür hervorholen muss.

So kam es dann recht günstig, als ein Freund sich bei Ebay-Kleinanzeigen ein Rotwild-Fully gekauft hatte, dass er nur so lange fahren wollte, bis sein bestelltes Fully dann endlich geliefert werden sollte.

Da er allerdings die komplette XTR-Ausstattung und die Laufräder behalten wollte, musste ich den Rahmen mit Gabel kaufen und das Rad dann komplett neu aufbauen.

Mit irgendetwas muss man sich ja im Winter beschäftigen, so war also die Frage: „Wie soll man es aufbauen?“ Natürlich hätte man das Rad einfach so wieder herrichten können, allerdings sind XTR-Komponenten sehr teuer und ein weiteres Fahrrad, das wie „von der Stange ist“ brauche ich eigentlich auch nicht.

SAMSUNGIn allen Bereichen der MTB-Branche werden ja neuerdings die 1x11Fach Antriebe sehr stark diskutiert. Und als ich das im Siebengebirge mal fahren durfte, kamen mir dann doch echte Zweifel! Auf dem Radon, das ich fahren konnte war der kleinste Gang 34-40, da hatte ich am Berg aber echt Probleme.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie ein „Otto-Normal-Fahrer“ das hier im Bergischen über längere Touren fahren kann…. Außerdem kommt noch dazu, dass der 11-Fach-Antrieb von SRAM mit guten 700€ für die komplette Gruppe auch eher was für Besserverdiener ist.

Die Idee kam dann recht schnell. Es gibt von einigen Anbietern sogenannte Extended-Range-Ritzel, die man in eine ganz normale 10-Fach-Kassette einsetzen kann, um den kleinsten Gang zu vergrößern. Dadurch kann man dann die 10-Fach-Standard-Komponenten nutzen, die ja deutlich günstiger sind.

SAMSUNGIch habe mich dann für ein 42er-Ritzel von E13* entschieden und dieses auch schon eingebaut.
Man sieht es durch die rote Farbe ganz deutlich im Ritzelpaket. Beim Einbau hatte ich dann direkt echte Bedenken, ob das überhaupt funktionieren kann, weil das Ritzel schon sehr groß ist und dann alles wirklich eng ausschaut.SAMSUNG

Beim Fahren hat es sich dann aber als ganz anders herausgestellt! Es schaltet sich auf das große Ritzel echt sauber und total problemlos! Da, wo ich das 17er-Ritzel herausgenommen habe, weil das Schaltwerk ja nur 10 Gänge hat, da hakt es durchaus schon mal öfter, allerdings muss ich sagen, dass man sich daran recht schnell gewöhnen kann.

Mittlerweile habe ich meine dritte Winterfahrt mit dem Fahrrad gemacht und ich muss sagen, dass ich den Umbau auf 10×1-Fach nicht bereut habe. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und der kleinste Gang ist ausreichend für die meisten Steigungen.

SAMSUNGEcht begeistert bin ich noch von der Shimano-XT-Scheibenbremse, die ich für 110€ bei IBC ersteigern konnte. Das war tatsächlich die erste Scheibenbremse, die ich einfach montiert habe und dann problemlos gefahren bin, ohne schleifen, quietschen oder sonstige Zicken. Wenn jetzt noch die Beläge lange halten, dann kann ich die nur empfehlen…. ist allerdings kein wirkliches Leichtgewicht.

Das Fahrrad ist dann alles in allem auf 11,5 Kilo gekommen, womit ich mein Ziel (unter 11Kg) leider verfehlt habe.

Aber dafür war es alles in allem auch noch sehr bezahlbar….

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